7 Tipps für deine erste eigene Wohnung

Bald ist Semesterstart und zahlreiche Studenten verlassen das Hotel Mama und werden flügge. Willst auch du unbedingt Zuhause ausziehen und weisst nicht genau, wie du deine Einrichtung finanzieren willst? – Hier sind 7 Tipps für eine Low-Budget Einrichtung Appartement

1. Abchecken was man braucht.

Als erstes ist es hilfreich, sich eine Checkliste anzulegen: Was brauche ich unbedingt und was kann noch warten? In der ersten Woche Freiheit in den eigenen vier Wänden braucht man noch nicht perfekt eingerichtet zu sein. Für alle Möbel und die dekorativen Details kann man sich ruhig etwas Zeit lassen. So hat man die Möglichkeit, originelle und preiswerte Einrichtungsgegenstände zu finden. Damit aber die ersten Tage in der eigenen Wohnung trotzdem nicht zum Überlebenskampf werden, sollten folgende Basics schon an Anfang in deine Wohnung einziehen: Bett, ein paar Stühle, Tisch, Geschirr und Besteck. Und nicht zu vergessen: Lampen! Die ersten Stunden in der neuen Wohnung will man ja nicht im Dunkeln verbringen, oder?

2. Prioritäten setzen

Sobald du weisst, was du noch dringend brauchst, kann eine Prioritätenliste helfen. Wer noch kein kuschliges Bett hat, braucht auch noch nicht nach der perfekten Deko zu suchen. Eine erste mögliche Anlaufstelle, um gegebenenfalls an brauchbare und günstige Möbel zu kommen ist die Familie. Vielleicht haben sich im Elternhaus oder in der Verwandtschaft über die Jahre Möbelstücke angesammelt, welche gerne an die jüngere Generation übergeben werden.

3. Schnäppchen aus dem Brocki

In Brockis gibt es oft eine grosse Auswahl an preiswerten Möbelstücken und Geschirr. Wer gerne stöbert ist hier genau richtig. Ab und zu finden sich zwischen viel Überflüssigem auch originelle und schöne Deko-Utensilien, wie beispielsweise Vasen, Bilder & Co.. Aber auch bei Brockenhäusern gilt: Preise vergleichen gehört dazu! Denn das Hnicht alles, was aus zweiter Hand kommt ist automatisch günstig. Manchmal kann man den Preis noch verhandeln, wenn man z.B. Tisch und Stühle zusammen kauft.

 

4. Liquidationen als «Schnäppchengrube»

Bei Restaurantliquidationen oder Geschäftsliquidationen gibt es oft qualitativ gute Ware für wenig Geld. Allerdings ist diese auch heiss begehrt und schnell weg. Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig vor Ort zu sein. Hinweise auf bevorstehende Liquidationen gibt’s meistens in der Tagespresse oder im Internet.

 

Extra Tipp: Wer sich die ersten Schnäppchen-Möbel lange vor dem geplanten Einzug ergattert hat und nicht weiss wohin damit in der Zwischenzeit…placeB beherbergt deine Sachen gerne bis zum offiziellen Einzug. Jetzt mehr erfahren.

5. Kleinanzeigen

Auf ricardo, tutti & Co. können auch immer wieder Schnäppchen ergattert werden. Manchmal will jemand sogar Möbel gratis abgeben. Wer Zeit und Musse zum Stöbern hat… es lohnt sich meistens. Bei «Gratis-Möbel» solltest du jeweils den Zustand der Möbel kritisch beäugen. Ab und zu werden Einrichtungsstücke ausgeschrieben, um sich die Entsorgungsgebühr zu sparen.

6. Do it yourself: Bau und Hobbycenter

Wer in seinem ersten eigenen Zuhause gerne Hand anlegt, kann sich stylische Einrichtungsstücke aus dem Baumarkt besorgen. So können Beispielsweise einfache Holzkisten zum neuen Couchtisch werden oder auch zum variablen Bücherregal. Und so kann das beispielsweise aussehen:

 

Extra Tipp: Auf Pinterest gibt’s total viele witzige Anleitungen, um Einrichtungssachen preisgünstig selber zu basteln.

7. Fundgrube im Möbelhaus

Viele grössere Möbelhäuser haben sowas wie eine Fundgrube. Da gibt es Ausstellungsmodelle oder leicht defekte Einrichtungsgegenstände für wenig Geld. Leicht defekte Objekte können eventuell mit geringem Aufwand selber repariert werden.